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Was ist neu

Die App im Browser hält sich selbst aktuell — beim nächsten Öffnen ist die neueste Version da. Die Versionen im App Store und bei Google Play folgen etwas später, weil die Stores jede Version erst prüfen.

Version 2.7.4 — Oktober 2026​

  • Kopfzeile bei großer Schrift. Bei großer Schrift auf einem schmalen Bildschirm lag der Globus oben über dem Namen „PioTime“ und der Versionsnummer. Jetzt rutschen die beiden Knöpfe oben rechts in eine eigene Zeile darunter. Die Sprachliste, die der Globus öffnet, ragte dabei links über den Bildschirmrand. Jetzt bleibt sie im Bild, auch auf dem Willkommensbildschirm.
  • Beschreibung im App Store. Die Beschreibung im App Store ist neu gefasst und nennt alle zwölf Sprachen der App. Auf Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch brach sie bisher mitten im Satz in eine neue Zeile um. Das ist behoben.

Version 2.7.3 — Oktober 2026​

  • Zwei Änderungen im selben Moment. Hast du „Stunden pro Monat“ eingetippt und gleich danach die 55-Stunden-Grenze umgeschaltet, ohne das Feld vorher zu verlassen, waren die getippten Stunden weg. In den Standardwerten sprang das Feld dabei auf 50 zurück. Jetzt bleiben beide Änderungen erhalten. Dasselbe gilt für eine Notiz, die du schreibst, während PioTime den ersten Eintrag eines Monats speichert.
  • Speichern in einem Schritt. Ein neuer Eintrag, ein verschobener Eintrag, „Rückgängig“ nach dem Löschen, „Erledigt“ bei einem Plan und die Rundung eines Monats speichern jetzt alles in einem Schritt. Wird PioTime mittendrin beendet, ist alles gespeichert oder nichts. Bisher konnte ein leerer Monat ohne den Eintrag zurückbleiben.
  • Ein Tag zeigt, was er zählt. Tippst du im Monat auf einen Tag, standen dort bisher auch ein Nachtrag, ein Übertrag, die Rundung oder übernommene Stunden, obwohl die Zahl im Kalender sie nicht mitzählt. Jetzt stehen dort nur die Einträge dieses Tages. Dasselbe gilt für „Heute“ auf der Startseite. Der Hinweis zu deinem üblichen Eintrag an diesem Wochentag verschwindet nicht mehr wegen eines Nachtrags.
  • Vergleich mit Vormonat und Vorjahr. In der Statistik-Ansicht zeigt „Wo du sonst am … standest“, wie weit du in früheren Monaten am selben Tag warst. Ein Übertrag aus dem Vormonat zählte dort bisher gar nicht, ein Nachtrag erst am Monatsletzten. Jetzt zählen beide ab dem 1. Einen Monat, den du mit „Bisherige Stunden übernehmen“ als Summe eingetragen hast, vergleicht PioTime nicht mehr: Die Summe lässt sich nicht auf Tage verteilen.
  • Übertrag bei Gutschriften. Ein Rest aus Gutschriften, der in den nächsten Monat übertragen wird, wurde zur allgemeinen Gutschrift, wenn der Monat übernommene Stunden hatte. Jetzt behält er seine Kategorie.
  • Große Schrift auf schmalen Bildschirmen. Bei sehr großer Schrift ließen sich Monat und Übersicht ein Stück zur Seite schieben, weil Tageszahlen und Summen nicht in die Breite passten. Jetzt passen sie, und lange Summen brechen um.
  • Safari auf dem Mac. PioTime warnt jetzt auch in Safari auf dem Mac, bevor Safari die Daten nach 7 Tagen ohne Besuch löscht. Zum Installieren nennt PioTime dort „Ablage → Zum Dock hinzufügen“. Die App im Dock behält ihre Daten. Der Hinweis zum Installieren nennt für das iPhone jetzt 7 Tage ohne Besuch statt „wenigen Wochen“.

Version 2.7.2 — Oktober 2026​

  • Der Timer läuft weiter. Ein laufender Timer hörte bisher auf, sobald PioTime mit einem gekoppelten Gerät abglich oder du eine Sicherung importiert hast. Die gemessene Zeit war dann weg. Jetzt läuft er weiter.
  • Timer über Mitternacht. Stoppst du den Timer nach Mitternacht, schlägt PioTime für den Eintrag den Tag vor, an dem du ihn gestartet hast. Bisher war es der Tag danach, und am Monatsende landete die Zeit im falschen Bericht. Das Datum kannst du weiter ändern.
  • Zweites Gerät koppeln. Ein frisch gekoppeltes Gerät hat Ziel, Genauigkeit und weitere Einstellungen auf beiden Geräten auf die Standardwerte zurückgesetzt. Jetzt übernimmt es die Einstellungen des ersten Geräts.
  • Notizen und Bibelstudien beim Abgleich. Änderst du auf einem Gerät die Notiz oder die Zahl der Bibelstudien und auf dem anderen Ziel, 55-Stunden-Grenze oder Rundung des Monats, bleiben beide Änderungen erhalten. Bisher gewann das Gerät mit der Notiz.
  • Sicherung importieren statt koppeln. Hinter „Ich habe PioTime schon“ kannst du jetzt auch eine Sicherung importieren. Das brauchst du, wenn du auf demselben iPhone oder iPad vom Browser in die installierte App wechselst: Die App startet dort leer, und ein Gerät kann seinen eigenen Bildschirm nicht scannen. Erst im Browser exportieren, dann in der App importieren.
  • Bericht anpassen. Hast du den Bericht nach unten angepasst und danach einen Eintrag gelöscht, konnte eine Zeile des Berichts negative Stunden zeigen. Jetzt bleibt die Zeile bei null.
  • Grafik in der Übersicht. Hat ein Monat einen Rest aus dem Predigtdienst in den nächsten Monat übertragen, zog die Grafik ihn vom Balken der Gutschriften ab. Jetzt geht er vom Predigtdienst ab.
  • Eintrag verschieben. Verschiebst du einen Eintrag in den Folgemonat, zeigte die Vorschau dort manchmal 30 Minuten zu viel, weil sie noch mit dem alten Übertrag rechnete. Jetzt zeigt sie, was nach dem Speichern dasteht.
  • Große Schrift auf schmalen Bildschirmen. Bei sehr großer Schrift ließ sich die Startseite ein Stück zur Seite schieben, weil „+ Notiz schreiben“ nicht in die Zeile passte. Jetzt bricht der Text um.
  • Doppelt auf „Speichern“ getippt. Ein zweiter Tipp auf „Speichern“, während PioTime noch schrieb, hat den Eintrag, den Plan oder den Nachtrag aus „Bericht anpassen“ zweimal gespeichert. Jetzt speichert PioTime einmal.
  • Vergessener Timer. Lief der Timer länger als einen Tag, schlug PioTime die ganze Zeit vor, etwa 72:00, und speicherte dann 24:00. Jetzt schlägt es höchstens 24:00 vor. Der Hinweis am laufenden Timer nennt dieselbe Zeit wie das Fenster zum Speichern.
  • Übertrag bei Gutschriften. Ein Rest aus Gutschriften, der in den nächsten Monat übertragen wird, bekam manchmal die falsche Kategorie, etwa Bethel statt LDC, wenn ein Nachtrag die Bethel-Zeile auf null gebracht hatte. Jetzt bekommt er die Kategorie einer Zeile, die im Monat Zeit hat.
  • Ein Rest wandert nur einen Monat. Stand im Folgemonat nur ein Nachtrag nach unten, wanderte ein übertragener Rest noch einen Monat weiter. Jetzt bleibt er im Folgemonat.
  • Bisherige Stunden übernehmen. Wurde „Bisherige Stunden übernehmen“ zweimal kurz nacheinander ausgelöst, standen die Stunden nach dem nächsten Start doppelt da. Jetzt trägt PioTime sie einmal ein. Eine übernommene Monatssumme zählt auch nicht mehr als Gewohnheit: Bisher konnte daraus ein Vorschlag „50:00“ werden, der beim Antippen 24:00 speicherte, und der Kalender zeigte eine „mögliche Lücke“ vor deinem ersten echten Eintrag.
  • Wenn PioTime abstürzt. „App neu laden“ startet jetzt eine neue Version, die schon bereitliegt. Bisher lud der Knopf dieselbe Version noch einmal. Vor „Lokale Daten löschen“ kannst du deine Daten mit „Lokale Daten exportieren“ sichern.
  • Im Browser. „Code scannen“ beim Koppeln meldete sofort „Kein Zugriff auf die Kamera“. Jetzt fragt der Browser nach der Erlaubnis. Auf iPhone und iPad warnt PioTime im Browser-Tab, bevor der Browser die Daten nach 7 Tagen ohne Besuch löscht, und bietet den Export an. Sind mehrere Tabs offen, speichert bei einem Update jeder Tab zu Ende, bevor er neu lädt.
  • Gekoppelte Geräte. Ein Gerät mit älterer PioTime-Version gleicht erst wieder ab, wenn es auf 2.7.2 aktualisiert ist. Unter Einstellungen → Synchronisierung steht dort so lange „Synchronisierung wartet auf App-Update.“

Version 2.7.1 — Oktober 2026​

  • Fenster geben den Fokus zurück. Schließt du ein Fenster, etwa den Bericht oder eine Rückfrage, steht der Fokus wieder auf dem Knopf, mit dem du es geöffnet hast. In Safari und auf dem iPhone ging er bisher verloren. Das betraf vor allem VoiceOver und die Tastatur.
  • Die iPhone-App bekommt mit 2.7.1 auch alles aus 2.7.0.

Version 2.7.0 — Oktober 2026​

  • Notizen für jeden Monat. Auf der Startseite steht unten „Notizen im Oktober“. Dort schreibst du dir auf, was du dir für den Monat merken willst. Drei Knöpfe formatieren den Text: B macht fett, S streicht durch, der dritte macht eine Liste. Tippst du in eine Zeile und drückst S, ist die ganze Zeile gestrichen. So hakst du einen Punkt ab. Die Notiz speichert sich beim Schreiben.
  • Die Notiz beim Bericht. Im Monat steht die Notiz unter dem Bericht, und beim Senden des Berichts siehst du sie noch einmal. In den geteilten Bericht kommt sie nicht.
  • Geräte-Abgleich. Klappt ein Abgleich nicht, steht das jetzt auf der Startseite in Rot, und der Knopf daneben heißt „Erneut versuchen“. Bisher blieb dort nur die Uhrzeit des letzten Abgleichs stehen. Nach einer Pause im Hintergrund gleicht PioTime zuverlässiger ab.
  • Gekoppelte Geräte. Ein Gerät mit älterer PioTime-Version gleicht erst wieder ab, wenn es auf 2.7.0 aktualisiert ist. Unter Einstellungen → Synchronisierung steht dort so lange „Synchronisierung wartet auf App-Update.“

Version 2.6.0 — Oktober 2026​

  • Zeiten überall gleich geschrieben. Bisher standen vier Schreibweisen nebeneinander, etwa „1 Std. 30 Min.“, „30 Min.“ und „1:30“. Jetzt zeigt PioTime jede Dauer als Stunden:Minuten: „0:30“, „3:00“.
  • Stunden tippen, wie du sie schreibst. In den Feldern für Monatsziel, Übertrag und Jahresgutschrift versteht PioTime jetzt auch „53h“, „53 Std“ und „53:15“. Einen Tippfehler meldet die App unter dem Feld. Bisher wurde daraus still 0, beim Monatsziel also „kein Ziel“.
  • Der Rest zum Monatsziel auf der Startseite. Dort steht jetzt, wie viel bis zum Monatsziel noch fehlt.
  • Rückgängig für Kategorie und Jahresgutschrift. Entfernst du eine Gutschrift-Kategorie oder eine Jahresgutschrift, bietet PioTime „Rückgängig“ an.
  • „Speichern“ ist sofort zu sehen. Beim Eintragen, bei „Bericht anpassen“ und beim Bericht bleiben die Knöpfe unten stehen, auch auf kleinen Bildschirmen. Bisher lag „Speichern“ dort teils unter dem Bildschirmrand.
  • Rückfragen in der App. Serie löschen, „Übertrag zurücknehmen“, Zurücksetzen und „Kopplung auflösen“ fragen jetzt in einem Fenster der App nach, nicht mehr im Systemdialog.
  • Bericht. Die Gutschriften nach Kategorie stehen jetzt über der Sprachauswahl. Nach dem Teilen meldet PioTime „Bericht geteilt“. Klappt das Kopieren nicht, sagt die App das.
  • Geräte-Abgleich. „Jetzt synchronisieren“ ist der eine Hauptknopf. Während des Abgleichs steht dort „Synchronisiert gerade …“, danach die Uhrzeit des letzten Abgleichs.
  • Einstellungen. Zwei Überschriften ordnen die Karten: „Anpassen“ und „Daten und Hilfe“.

Version 2.5.0 — Oktober 2026​

  • Gutschriften nach Kategorie beim Bericht. Wer neben dem Predigtdienst Gutschriften etwa für Bethel, Bau oder Kongress einträgt, muss diese Stunden oft noch an anderer Stelle melden. Beim Senden des Berichts listet PioTime deshalb unter der Vorschau die Gutschriften des Monats pro Kategorie auf, minutengenau. Die Liste erscheint nur, wenn der Monat mindestens eine Gutschrift mit Kategorie hat. Sie dient nur zur Übersicht: Der geteilte Bericht bleibt unverändert.
  • Ein übertragener Gutschrift-Rest behält seine Kategorie. Rundest du mit „Übertragen“, ging ein Rest aus Gutschriften bisher als allgemeine Gutschrift in den nächsten Monat. Jetzt behält er seine Kategorie. Hat der Monat Gutschriften in mehreren Kategorien, bekommt der Rest die Kategorie des letzten Gutschrift-Eintrags.
  • Behoben: Speichern nach längerer Pause auf iPhone und iPad. Lag PioTime länger im Hintergrund, konnte die App danach manchmal nichts mehr speichern, bis man sie neu startete. Jetzt verbindet sie sich beim Zurückkehren selbst wieder mit ihrem Speicher.

Version 2.4.0 — September 2026​

  • Vier neue Sprachen. PioTime spricht jetzt auch Polnisch, brasilianisches Portugiesisch, Rumänisch und Türkisch — zwölf Sprachen insgesamt. Die Spracherkennung an der Gerätesprache funktioniert automatisch, genau wie bei den acht bestehenden Sprachen; unter „Einstellungen → Sprache“ lässt sie sich auch von Hand umstellen.
  • Geräte-Abgleich ist zuverlässiger. Setzt du ein Gerät zurück und lässt dabei auch die Server-Kopie löschen, bleibt der Hinweis auf eine noch nicht bestätigte Löschung jetzt erhalten — auch wenn du danach sofort ein neues Gerät koppelst. Und mit dieser Version prüft ein Gerät vor dem Übernehmen eines Sync-Stands zusätzlich dessen Datenversion und wartet nötigenfalls auf sein eigenes Update; ein älteres Gerät ohne diese Prüfung ist davon nicht betroffen und übernimmt neuere Einträge weiterhin wie bisher.
  • Dauer per Ziffernblock. Ein Tipp auf die angezeigte Dauer öffnet jetzt ein Eingabefeld mit Ziffernblock. Weicht der eingetippte Wert von deiner eingestellten Genauigkeit ab, zeigt PioTime schon vor dem Übernehmen, auf welchen Wert gerundet wird.
  • Schnellknöpfe legen immer einen neuen Eintrag an. Nach einem Tipp auf einen Schnellknopf wurden die sechs Knöpfe kurzzeitig zu Plus/Minus-Buttons, die den gerade gespeicherten Eintrag änderten. Das ist entfallen: Jeder Tipp legt jetzt einen eigenen neuen Eintrag an, „Rückgängig“ auf der Bestätigung entfernt ihn wie gewohnt wieder.

Version 2.3.2 — September 2026​

  • Die Kamera-Abfrage beim Koppeln kommt jetzt in deiner Sprache. In der App aus dem App Store fragt das iPhone vor dem Scannen des QR-Codes, ob PioTime die Kamera benutzen darf. Dieser Text war bisher immer deutsch, egal welche Sprache am Gerät eingestellt ist. Jetzt gibt es ihn in allen acht Sprachen, die PioTime spricht.
  • Der App Store nennt jetzt alle acht Sprachen. Auf der Store-Seite stand bisher nur „Deutsch“. Wer in einer der anderen sieben Sprachen suchte, bekam die App dort gar nicht zu sehen. Die App selbst konnte diese Sprachen längst — nur die Store-Seite wusste nichts davon.
  • Die Web-App ist leichter zu finden. Im Browser-Tab steht jetzt „PioTime – Zeiterfassung für den Predigtdienst“ statt nur „PioTime“, Suchmaschinen bekommen unter /robots.txt eine richtige Antwort statt der App-Seite, und unten in diesem Handbuch führt ein Link zurück auf PioTime im Web.

Version 2.3.1 — September 2026​

  • Behoben: Übertrag rutschte einen Monat zu weit. Mit der Vorgabe „Übertragen“ gab der laufende Monat seinen Rest sofort in den Folgemonat weiter, noch bevor der Monat vorbei war. Ein Rest aus dem August wirkte so, als wäre er im Oktober gelandet. Jetzt zählt ein Übertrag im Zielmonat wie deine eigene Dienstzeit, alle drei Wahlmöglichkeiten (Aufrunden, Abrunden, Übertragen) bleiben, und ein Monat gibt seinen Rest erst nach Monatsende weiter. Der Bericht des laufenden Monats zeigt die Rundung weiterhin als Vorschau.
  • Behoben: Die Tab-Leiste hält auf sehr schmalen Bildschirmen und bei starker Vergrößerung ihre Beschriftungen lesbar. Im Tablet-Layout stehen die Zahlen der Berichtskarte paarweise nebeneinander, damit „Bericht senden“ nicht unter den Rand rutscht.

Version 2.3.0 — September 2026​

  • Bericht anpassen. Im Monat steht unter „Bericht senden“ jetzt „Bericht anpassen“ — für den laufenden Monat und den Monat davor. Du trägst ein, was im Bericht stehen soll: Predigtdienst, Gutschriften je Kategorie und Bibelstudien. Jede geänderte Zahl legt PioTime als „Nachtrag“ in der Monatsliste an, sichtbar und wieder löschbar.
  • Löschen fragt nach, wenn es den Bericht ändert. Löschst du einen Eintrag, der eine Berichtszahl bewegt, hast du drei Möglichkeiten: im Bericht lassen, in den anderen Monat verschieben oder aus dem Bericht entfernen. Kürzt du einen Eintrag, zeigt die App vorher die neue Berichtszahl.
  • Ecken. Unter „Darstellung“ wählst du, wie rund die Flächen sind: Rund, Weich oder Kantig.
  • Der Berichtswert ist nachvollziehbar. Abrunden und Übertrag stehen als eigene Korrektur-Zeilen in der Monatsliste — du siehst, wie die Zahl im Bericht zustande kommt.
  • Geräte-Abgleich in den Store-Apps. Der Abgleich funktioniert jetzt auch in der App aus dem App Store und von Google Play; dort war er vorher blockiert. Entkoppeln gilt erst, wenn der Server es bestätigt hat, und eine aufgelöste Kopplung lebt nicht mehr von selbst wieder auf.
  • Nutzungszählung. Die App zählt jetzt zusätzlich einige Bedienschritte: welcher Tab geöffnet wurde, dass ein Eintrag gespeichert, ein Bericht erstellt oder die App installiert wurde. Anonym, ohne Dauer, Kategorie, Notiz oder Zielwert.
  • Behoben: Der Hinweis auf der Startseite („donnerstags meist Bethel“) verschwindet, sobald der passende Eintrag für heute da ist. Die Tab-Beschriftungen brechen auf schmalen Bildschirmen nicht mehr um. Ein fehlgeschlagenes Speichern meldet die App als Fehler statt als Erfolg.

Version 2.2.0 — September 2026​

  • Geplante Stunden im Dienstjahr. Die Übersicht zeigt fürs laufende Dienstjahr, wie viele Stunden noch geplant sind und wo du landest, wenn du die Pläne hältst: „noch geplant“ und „Ist + noch geplant“. Vergangene oder nicht wahrgenommene Pläne zählen dabei nicht mit.
  • Das laufende Dienstjahr ist sofort da. Ab dem 1. September steht das neue Dienstjahr in der Übersicht — auch bevor du den ersten Eintrag gebucht hast.

Version 2.1.0 — August 2026​

  • Serientermine. Wiederkehrende Pläne — etwa jeden Dienstag Predigtdienst — legst du einmal an, PioTime trägt die Termine für dich vor.
  • Sechs Farbschemen. Unter „Darstellung“ wählst du die Farbe der App, jeweils hell und dunkel.
  • Pläne funktionieren zuverlässig. Gebuchte Zeit hakt den passenden Plan ab, und übrig gebliebene Pläne lassen sich löschen.
  • Jahresziel je Monat im Blick. Die Dienstjahr-Übersicht zeigt in jeder Monatszeile, ob du über oder unter deinem Jahresziel liegst.
  • Besserer Umstieg. Beim Übernehmen früherer Stunden gibst du auch das bisherige Jahresziel an — so stimmt die Zielrechnung vom ersten Tag an.
  • Behoben: Übertragene Rest-Minuten wandern nur noch in den nächsten Monat. Versehentlich entstandene Zukunftsmonate räumt die App selbst auf.

Version 2.0.96 — August 2026​

  • Kürzere Einrichtung. Der erste Start kommt mit weniger Fragen aus.

Version 2.0.55 — August 2026​

  • iPad- und Tablet-Layout. Große Bildschirme nutzen den Platz: Leiste an der Seite, Jahresgrafik und Monatsraster nebeneinander.
  • Zuverlässiger Geräte-Abgleich. Gekoppelte Geräte halten ihren Stand stabiler zusammen.

Version 2.0.47 — August 2026 (erste Veröffentlichung)​

  • Schnelleintrag mit Buttons für deine häufigsten Zeiten.
  • Monatskalender mit Markierungen und Listenansicht.
  • Dienstjahr-Übersicht von September bis August.
  • Teilbarer Bericht als fertiger Text zum Abschicken.
  • Geräte-Abgleich per QR-Code, Ende-zu-Ende verschlüsselt.